Glücklich sein

Schlussendlich wollen wir alle glücklich sein.
Doch was bedeutet Glück überhaupt?

Glück ist ein Ergebnis, welches uns Freude bereitet oder das Zusammentreffen besondes günstiger Umstände.
Jedenfalls ist Glück immer eine Momentaufnahme und nicht von Dauer.
Denn es kann niemenad pernamet glücklich sein.
Das ist absolut unrealistisch.
Daher sage ich, ich strebe ein zufriedenes Leben an.
Das fällt erstens Mal der innere grosse Druk weg, immer glücklich sein zu müssen und zweitens resultiert Zufriedenheit vorallem aus meiner Haltung dem Leben gegenüber.

Zufriedenheit bedeutet für mich, innerlich ausgeglichen zu sein und nichts anderes zu verlangen, als man hat, oder mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen oder Ähnlichem einverstanden zu sein, nichts auszusetzen zu haben. Adjektivisch ist man zufrieden (etwa mit sich und der Welt).

Weshalb sprechn dann alle vom Glücklichsein?

Nun das hat sicherlich mit der Medienpräsenz zu tun.
Besondes in den Social Media wird uns ja täglich gezeigt wie glücklich man ist. Die Selbstdarstellung renommierter Pesönlichkeiten zeigen meist aufnahmen ihres ach so tollen glücklichen Lebens. Es ist leider noch so, dass ein lachendes, fröhliches Gesicht sich viel besser vermarkten lässt als ein trauriges Gesicht.
Ausserdem gibt es ja unzählige Glücks Seminare und fast jeder Coach hat hat DAS Rezept für das Glücklichsein.

In meinen ganzheitlichen, psychotherapeutischen Coachings spielt das Thema Zufriedenheit immer wieder eine Rolle. Besonders als Expertin für Depressionen und Narzissmus, wird das Thema Zufriedenheit häufig thematisiert.
Nun DAS Rezept oder DEN Weg gibt es schlichtweg nicht.
Es gibt diverse Hilfsmittel oder Methoden wie man sein Glück oder seine Zufriedenheit steigern kann.
Doch da jeder Mensch einen anderen Charakter, Lebensumstände, Prägungen und Muster hat, ist es erfolgreicher die Methoden individuell anzupassen.

Neulich fragte mich eine Klientin:
Renommierte Pesönlichkeiten vertreten die Meinung, dass du nur postive Denken musst und dein Mindset anpassen musst, dann kommt das Glück von alleine.
Fabienne, stimmt das?“

Ich antwortete dann:“Wenn du positiv denkst erhöht sich deine Schwingungsfrequenz. Wenn du eine höhere Schwinungsfrewuenz hast ziehst du aufgrund des Resonanzgesetztes automatisch positivere Dinge an.“

Sie habe nun intensiv an ihrem positiven Denken gearbeitet und teure Webinare besucht, aber manchmal ist sie halt trotzdem noch traurig. Die Kursleiterin, ein berühmter Coach, habe ihr dann gesagt, sie müsse einfach mehr lächeln. Je mehr sie lächele, desto weniger traurig sei sie.
Wenn sie mehr lächle finde sie den inneren Freiden.

Sorry aber bei einer solchen Aussage kann ich nur den Kopfschütteln.
Zumal das aus dem Munde einer renommierter Pesönlichkeit, welche angeblich Expertin auf dem Gebiet des positiven Denkens ist, stammt.
Wie oben erwähnt. Positives Denken hilft.
Doch positives Denken heisst keineswegs, dann man nun ständig mit einem Lachen im Gesicht herumläuft und alles ach so toll ist.
Das hat nicht mit positivem Denken zu tun, sondern ist pure Selbstlüge.
Denn jemand der ständig alles weglächeld, hat Angst vor seinen eigenen negativen Gefühlen.

Positives Denken ist eine Betrachtungsweise. z.b wenn es regnet kansnt du dich ärgern, dass du nun nicht Schwimmen gehen kannst. Oder du denkst ok schade, aber ich wollte sowieso den Keller aufräumen. Tue ich halt das und höre meine Lieblingsmusik.
Positives Denken ist der Umgang mit einer Situation.

Meine Klientin meinte dann : wenn ich negative Fragen oder Gefühle äussere, wird in der spitituellen Szene oft gesaggt, das Ego steure mich noch und ich sei halt noch nicht erleuchtet. Weshalb ist das so?

Auch diese Aussage mit dem Ego ist Bullshit.
Zum Glück bist du noch in der Lage Dinge zu hinterfragen und diese klar zu äussern.
Wir lebe nun mal in einer Politarität und da gehören beide Seiten dazu.
Sonne und Regen, Wärme und Kälte, Licht und Schatten.
Du bist als Mensch hier inkarniert um körperliche, seelische und psychische Erfahrungen zu machen.
Dein Körper ist dein Tempel.
Ständig in den oberen Sphären abzuschweifen und sich dann als Erleuchtet zu betiteln , ist eine riesen Lüge.
Ja ich liebe den Kontakt zur geistigen Welt ebenfalls, ja ich liebe es, wenn ich mit allem verbundenh bin.
Doch als Mensch ist es nicht unsere Aufgabe ständig zu flüchten vor all den vermeindlich negativen Dingen. Stattdesen sollten wir unse lieber erden, bei uns ankommen und Ganz werden.

Ganz werden bedeutet nämlich, dass du dich all deinen Schatten stelltst. Dass du an deinen Krisen wächst und diese Erfahrung dich mehr zu dir bringt.
Ganz werden heisst, dass du all deine Schatten und dein Licht in dir siehtst und es zu einem Ganzen verreinst.
Denn du bist einzigartig.
So verteufle nicht deine negativen Seiten, sondern sie ziegen dir den Weg zu deinen inneren Schätzen.

Für mehr Infos schreibe mir eine Nachricht oder vereinbare ein kostenloses Ertrgespräch

Ich freue mich auf Dich

Kostenloses Kennenlerngespräch